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Fachbereichsleiterin Kultur, kreatives Gestalten
Montag - Donnerstag von 09:00 – 12:00 Uhr
Mittwoch von 14:00 - 16:00 Uhr
Vorträge/Reiseberichte
Kurse (3)
Vom Animalier zum Tier in der Kunst
Das Tier hat vielfältige Bedeutungen in der Kunst eingenommen, als Beiwerk, das Luxus verkörpert, als Symbol religiöser und mythischer Aspekte bis hin zum porträtierten Individuum. Die Animalier des 19. Jahrhunderts waren gefeierte Auftragsmaler, die die Luxustiere des Adels - meist Hunde und Pferde - porträtierten. Diese Künstler erzielen auf der Dog Sale des Auktionshaus Bonham in New York jährlich immer höhere Preise. Auch heute kommt es wieder vermehrt in Mode sein Haustier in Öl bannen zu lassen, was sich am wachsenden Markt der Auftragsmaler zeigt. Aber auch Kunstvereine und Museen haben das Tier in der Kunst als Publikumsmagnet verstanden. Sei es in der Fotografie oder als Animal Art, letztendlich einfach „tierisch“ (Haus der Kunst).
Mit Wildblumen durchs Jahr - einheimische Flora in Bildern und Geschichten
Von Arnika über Sonnentau bis Türkenbund: Der Bayrische (Vor-)Alpenraum bietet viel mehr als Enzian und Edelweiß. Die letzte Eiszeit und jahrhundertelange Kulturgeschichte hinterließen ein vielfältiges Landschaftsbild mit verschiedenen Biotopen und jedes hat botanische Spezialisten. Margit Hiller nimmt Sie in Bildern und Geschichten mit auf Tour - von der Schneeschmelze im Frühling bis zum Herbst.
9 Länder, ein Fahrrad, keine Ahnung – ein Reisevortrag über Freiheit
Was wäre, wenn man einfach losfährt, ohne Training, ohne Plan, ohne zu wissen, ob man es schafft?
Die Iranerin Pegah Tavakkolkhah lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Als sie ankam, konnte sie kein Fahrrad fahren. Trotzdem brach sie vor sechs Jahren zu ihrer ersten Soloradreise auf, spontan, unvorbereitet und ohne besondere Ausrüstung. Seitdem hat sie 9 Länder solo durchradelt, den GR92 in Spanien und den Fisherman’s Trail in Portugal gewandert.
Im Reisevotrag geht es um die philosophische Seite des Aufbrechens: Was hält uns wirklich zurück? Wie verändert sich die eigene Lebensperspektive, wenn man lernt, jeden Moment anzunehmen und was bedeutet es, wirklich frei zu sein?